L'oiseau présente... ist eine Ausstellungsreihe, veranstaltet von den Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk - temporär zu Gast im Ballhaus Ost, Berlin, Pappelallee 15, Hinterhaus, 3. Etage. Seit 2010 haben 229 Künstlerinnen und Künstler in 24 Ausstellungen in Berlin, im SNO Sydney und im Kunstverein Schwäbisch Hall mitgewirkt. Mit der Ausstellung "Between Things" gastierte "l'oiseau présente" im Einraumhaus c/o Mannheim

rip, cut - grow,
Berlin Art Week 2014

18. -  30. September 2014

"rip, cut - grow"

Ausstellung mit Werken von

Die Ausstellung thematisiert ›Deformation‹ als künstlerischen Akt. Aus dem Material Papier heraus entwickelt, entstehen fragile oder wuchernde Arbeiten im Raum.


"de-konstruktiv"

Vortrag von Dr. Margit im Schlaa
zur Ausstellung rip, cut - grow

Freitag, 19.September, 17 Uhr

Der Vortrag „de-konstruktiv“ thematisiert die Beziehung zwischen dem künstlerischen Akt der Deformation und dem prozessual-dynamischen Charakter der ausgestellten Werke aus Papier, der sich als Kraft einer unabschließbaren Bedeutungsproduktion zu erkennen gibt.


Jessica Jackson Hutchins (courtesy Johann König, Berlin), Kirsi Mikkola (courtesy Carlier Gebauer)
im Raum vorne Eriko Yamazaki, am Boden hinten Gunna Schmidt, Charlotte McGowan-Griffin
in der Reihe "L'oiseau présente..." Berlin Art Week 2014
Foto: Eric Tschernow



Amelie Grözinger, Anke Völk, Nicola Stäglich, Amelie Grözinger (courtesy Galerie Volker Diehl),
am Boden: Gunna Schmidt, hinterer Raum: Kirsi Mikkola, am Boden: Gunna Schmidt,
Charlotte McGowan Griffin, Mani Hammer
in der Reihe "L'oiseau présente..." Berlin Art Week 2014
Foto: Eric Tschernow
hinten: Nadja Schöllhammer, am Boden: Gunna Schmidt,
im Raum: Jennifer Jordan, Jessica Jackson Hutchins (courtesy Johann König, Berlin), am Boden: Eriko Yamazaki
in der Reihe "L'oiseau présente..." Berlin Art Week 2014
Foto: Eric Tschernow
Nadja Schöllhammer, Katja Strunz, Amelie Grözinger, Anke Völk, Nicola Stäglich
in der Reihe "L'oiseau présente..." Berlin Art Week 2014
Foto: Eric Tschernow