L'oiseau présente... ist eine Ausstellungsreihe, veranstaltet von den Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk - temporär zu Gast im Ballhaus Ost, Berlin, Pappelallee 15, Hinterhaus, 3. Etage. Seit 2010 haben 229 Künstlerinnen und Künstler in 24 Ausstellungen in Berlin, im SNO Sydney und im Kunstverein Schwäbisch Hall mitgewirkt. Mit der Ausstellung "Between Things" gastierte "l'oiseau présente" im Einraumhaus c/o Mannheim

One Night Stand #7,
KW Institute, Berlin





                             Foto Valeria Schwarz                                   Foto Martin Eder                                          




Donnerstag, 25.2.2016, 19 Uhr

One Night Stand #7

i collectiv/L'oiseau présente

Chora, KW Institute for Contemporay Art
Auguststraße 69, 10117 Berlin 


„L'oiseau présente...“ zeigt Catherine Lorent mit ihrem multi-instrumentalen Soloprojekt GRAN HORNO (Spanisch: Der große Ofen). Auf einem Floß mit Gitarre und Stimme - ungewöhnlich und überraschend - wagt sie sich durch die tobende See. Gleichsam eines niederländischen Seestückes von van de Velde der Jüngere, hält sie sich auf dem schier unendlichen Sound-Meer - nein vielmehr: Sie bestimmt es.


"L'oiseau présente..." features Catherine Lorent’s multi-instrumental solo project GRAN HORNO, which is Spanish for “the large oven”. Her musical performance may be likened to a journey by guitar and voice on a raging sea. She ventures across the seascape, which may recall a painting by van de Velde the Younger, and holds herself against this endless sea of sound, or rather – it is her that defines this vast sea.
 
für "L'oiseau présente..." eingeladen von Anke Völk


Die Serie ONE NIGHT STAND ist eine Kooperation von KW Institute for Contemporary Art und dem Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen




Foto: Iréne Hug





Foto: Benjamin Renter


Foto: Benjamin Renter



Foto: Iréne Hug

Foto: Iréne Hug


Catherine Lorent mit John von Bergen und Tom Früchtel, Foto: Iréne Hug

Catherine Lorent mit John von Bergen und Tom Früchtel, Foto: Iréne Hug